Omnipathie® Tier

Die Omnipathie® kann, wie bei Menschen, auch bei Hunden, Pferden, Katzen und anderen Wirbeltieren angewendet werden.

Kleintiere sitzen, liegen oder stehen auf einer kuscheligen Decke auf dem Boden oder Tisch bzw. sitzen auf meinem Schoß.

Bei Pferden wird eine ruhige Umgebung aufgesucht. Geachtet wird immer auf die Befindlichkeit des Tieres und seines Besitzers, um unnötigen Stress zu vermeiden.

Ablauf einer Sitzung:
1.) Erstes Kennenlernen des Tieres
2.) Vorgespräch mit KlientIn
3.) Beschreibung meiner Arbeitsweise
4.) Beantwortung von Fragen
5.) Sitzung

Sitzungsintervalle:
Die Intervalle sind vom einzelnen Tier abhängig. Vor bzw. nach jeder Omnipathie-Sitzung sollten zumindest 7 – 10 Tage Abstand zu einer anderen alternativen Behandlungsmethode eingehalten werden (z.B. Massage, Akupressur, Akupunktur etc.).

Zur Gesundheitsvorsorge werden individuell abgestimmte Sitzungsintervalle empfohlen.

Sie ersetzt keine schulmedizinische Behandlung durch den Arzt Ihres Vertrauens. Es werden keine Diagnosen gestellt.

Die Zusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten, sowie anderen Alternativmethoden hat sich als sehr gut erwiesen.

„Ruhiges und entspanntes Arbeiten ist bei Tieren ganz besonders wichtig. Zeit und der Aufbau von gegenseitigem Vertrauen sind wichtige Bausteine für den Erfolg.”

Heidi Neuherz

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